Verstehen & messen
Erzeugung, Verbrauch, Temperaturen und Ladezustände an geeigneten Punkten erfassen.
Energiemanagement · Systemplanung
Wir verbinden Wärmepumpe, Photovoltaik, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur zu einer gemeinsamen Planung. Ihr Wärmebedarf, Ihr Stromverbrauch und Ihre zukünftige Nutzung bestimmen, wie das System gesteuert wird.

01 / Energiemanagement
Entdecken Sie beispielhafte Betriebsstrategien. Komfort, Geräteanforderungen und verfügbare Energie setzen den Rahmen; Prioritäten werden für Ihr Gebäude festgelegt.
Solarüberschuss
Das System berücksichtigt laufenden Verbrauch, Wärmebedarf, Batteriezustand und Ladeziele. Flexible Verbraucher können innerhalb ihrer Betriebsgrenzen zeitlich verschoben werden.
Planungsbeispiel · keine Live-Daten oder Einsparberechnung
02 / Gemeinsam zu prüfen
Ein Dashboard zeigt Daten. Für ein funktionierendes Gesamtsystem planen wir zusätzlich Messpunkte, Schnittstellen und verständliche Betriebsregeln.
Erzeugung, Verbrauch, Temperaturen und Ladezustände an geeigneten Punkten erfassen.
Nutzungszeiten und, bei geeigneten Systemen, Erzeugungsprognosen berücksichtigen.
Wärme, Speicher und Laden anhand definierter Prioritäten koordinieren.
Messwerte und Betriebszustände verständlich darstellen und Einstellungen bei Bedarf nachjustieren.
03 / Ihre Anwendung
Die passende Steuerung ergibt sich aus dem Projekt. Wir betrachten bestehende Geräte und geplante Erweiterungen gemeinsam, unabhängig vom Hersteller.
Wärmepumpe, Solarstrom, Speicher und Fahrzeug auf den Familienalltag abstimmen.
Komfortzeiten, Warmwasser, Ladeziele und vorhandene Schnittstellen.
Gemeinsame Energieversorgung und unterschiedliche Nutzer zusammen planen.
Zählerstruktur, Allgemeinstrom, zentrale Wärmepumpe und separate Abrechnungslösung.
Betriebszeiten, Ladepunkte und gegebenenfalls Wärmepumpenkaskaden koordinieren.
Lastgänge, Anschlussleistung, Betriebsprioritäten und wirtschaftliche Ziele.
Vorhandene Technik prüfen und sinnvolle Erweiterungen einplanen.
Gerätemodelle, Softwarestände, Messpunkte und real unterstützte Funktionen.
Solarüberschüsse und Ladebedarf mit den übrigen Verbrauchern abstimmen.
Abfahrtszeiten, Ladeleistung, Erweiterbarkeit und Priorität der Wärmeversorgung.
Mobile PV, Speicher und wechselnde Verbraucher als System betrachten.
Einsatzprofile, Kommunikation, verfügbare Quellen und Betrieb bei Verbindungsunterbrechung.
04 / Gemeinsam zu prüfen
Eine gemeinsame Marke garantiert nicht jede Funktion. Wir prüfen die konkreten Geräte, Softwarestände und unterstützten Steuerungsmöglichkeiten vor der Auswahl.
EEBUS, Modbus oder SG Ready können je nach Gerät unterschiedliche Funktionen ermöglichen. Ein Schnittstellenname allein genügt nicht: Wir prüfen die konkrete Kombination und ihre Freigaben.
Wir definieren benötigte Messwerte, Verantwortlichkeiten und Zugriffe. Bei mehreren Nutzern werden Betriebsdaten und Abrechnung getrennt betrachtet.
Wir prüfen, welche Funktionen lokal arbeiten und welche eine Cloud benötigen. Das Verhalten bei Internet- oder Kommunikationsausfall gehört zur Inbetriebnahme.
Zeitvariable Tarife können bei passendem Vertrag und System ein Planungssignal sein. Wir bewerten Gesamtkosten, Verluste und Komfort; günstige Einzelstunden garantieren keine Gesamtersparnis.
05 / Energiemanagement · Systemplanung
Wir berechnen Wärmebedarf, Wärmepumpenstrom und PV-Eigenverbrauch und stimmen die Technik darauf ab. Die Steuerung setzt dieses Konzept im Betrieb um.
Wärmebedarf und Betriebsgrenzen vorgeben.
02Erzeugung und direkt nutzbaren Solarstrom berechnen.
03Kapazität, Leistung und Reserven gemeinsam planen.
Energiemanagement erzeugt keine zusätzliche Energie. Winterlicher Wärmebedarf, sommerliche PV-Erzeugung und verfügbare Speicherkapazität bleiben entscheidend.
06 / Gesamtsystem planen
Gebäude, Wärmebedarf, Stromprofile und zukünftige Nutzung erfassen.
Wärmepumpenstrom, PV-Eigenverbrauch und technische sowie wirtschaftliche Varianten vergleichen.
Komponenten auswählen, Messkonzept und Prioritäten festlegen; Fördermöglichkeiten projektbezogen prüfen.
Umsetzung koordinieren, Funktionen und Ausfallverhalten prüfen und die Bedienung erklären.
Bei geeigneten Geräten, Messung und Tarifanbindung kann es flexible Verbräuche zeitlich verschieben. Wir prüfen Komfortgrenzen, Gesamtpreise und das Preisrisiko. Ein dynamischer Tarif ist keine automatische Ersparnis.
Für betroffene steuerbare Verbraucher muss die netzorientierte Steuerung berücksichtigt werden. Netzbetreiber und Elektrofachbetrieb klären die passende Anbindung; das EMS muss Vorgaben und Gerätegrenzen einhalten. Die Auswahl von Stromtarif und Netzentgeltregelung erfolgt getrennt.
Nicht grundsätzlich. Entscheidend sind nachgewiesene Kompatibilität und die tatsächlich unterstützten Funktionen. Wir wählen die Kombination nach dem Bedarf des Gebäudes.
Nicht automatisch. Steuerung, Messung und Abrechnung sind verschiedene Aufgaben. Für Mehrfamilienhäuser planen wir ihre Zusammenarbeit ausdrücklich.
Energiemanagement allein stellt keinen Ersatzstrom bereit. Dafür sind geeignete Speicher, Wechselrichter und eine geplante Umschaltung erforderlich; die versorgten Verbraucher werden gesondert festgelegt.
Energiemanagement
Nennen Sie Gebäude, vorhandene Technik und gewünschte Funktionen. Wir prüfen daraus ein technisch und wirtschaftlich passendes Gesamtkonzept.
Ihr E-Mail-Programm öffnet sich mit Ihrer Auswahl. Ergänzen Sie die Angaben vor dem Senden.